Donnerstag, 30. September 2010

!!!Stockholm!!!

...war ein Traum!
Drei Freundinnen, die fünf Tage eine Stadt unsicher machen!
Es war lustig, traurig, nachdenklich, albern, ermüdend, erfrischend, informativ und etwas für die Seele!


Kaffeetrinken und Essen war ganz wichtig.
Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wie viele Kanelbullar, also Zimtschnecken wir verdrückt haben. Das allerbeste und auch allererste Rhabarbarcrumble meines Lebens habe ich in Stockholm genossen. Krabbenbrötchen, Smöre Bröd etc. genial!
Das Abendessengehverhalten der Stockholmer ist auch sehr interessant. So haben viele Restaurants sonntagsabends zu, oder es ist so wenig los, das du denkst sie machen gleich zu. Während es unter der Woche so voll ist, das man einen Platz bestellen muss!
Komisch, Sonntag vielleicht Familientag?


Wachwechsel,
ein Pflichttermin, genauso wie das Wasamuseum, mit einem alten, sofort nach dem Auslaufen gesunkenen Schiff. Leider konnte man dort gar nicht vernünftig fotografieren.
Eine Stadtrundfahrt mir einem Hop on-Hop off-Schiff, also einer Rundfahrt an der du an jeder Haltestelle aussteigen, dir etwas ansehen und später einfach wieder einsteigen kannst ist wunderbar. Ein Besuch im Stadthuuset mit Besteigung des Turmes ist lustig, du mußt gar nicht so viele Stufen steigen, dafür gehst du unzählige Male innen um den Turm herum, immer mit einer leichten Steigung. Am Ende kannst du gar nicht glauben, wie hoch oben du bist!


Sightseeing!
Eine Fotoausstellung von Annie Leibovitz, den spaceigen Skyviewaufzug, U-Bahnfahren ohne Schwedischkenntnisse, den Katarinahissen einen Aufzug, der zwei Stadtteile miteinander verbindet, Gamla Stan, die Stockholmer Altstadt usw, usw.
Ach ja, das Blasenpflaster für wunde Füße kann ich nur empfehlen!


Königliche Pflicht
Ein Bootsausflug zum Drottningholms Slott war einfach schön. Das Zuhause der königlichen Familie liegt am Wasser, man kann durch einen Teil des riesigen Parks schlendern und das Schloss besichtigen!

Abends wenn die Stadt erwacht,
waren wir natürlich auch unterwegs.
Dies ist die Bar, von der mein Gatte geschrieben hat daß wir sie vorbestellt hatten.
In dieser Bar gibt es einige Eisskulpturen und es hatMinusgrade, man bekommt ein warmes Cape und einen in einem Eisblock gekühlten Cocktail. Jede Menge Spaß hatte wir, trotz der antialkoholischen Variante!

Wir haben noch sooo viel mehr erlebt, man kann es einfach nicht in Worte kleiden!

Insgesamt hat mir unsere Reise traumhaft gut gefallen. Eine Stadt zu erkunden hat seinen ganz eigenen Reiz.
Mit den Kindern möchte ich jedoch irgendwann einmal das ländliche Schweden erkunden, vielleicht auch auf den Spuren von Astrid Lindgren!
Hei Hei
Monika


1 Kommentar:

  1. Hach, das sind ja fast heimatliche Gefühle... ist es bei mir ja auch erst etwas über ein Jahr her, daß ich zuletzt da war... schön, schön und das Tolle ist, daß man bei anderen immer noch Sachen entdeckt, die ich selbst in Stockholm (noch) nicht gesehen habe!! Immer wieder interessant und ich will meeeehr sehen!!!
    Viele liebe Grüße aus Kullerbü ins bißchen Bullerbü!

    AntwortenLöschen